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Donnerstag, 18. Februar 2010

Es war einmal...

...in einem weit entferntem Land. Und in diesem Land herrschte ein König. Naja, genau genommen herrschten dort 3 Könige. Aber eigentlich hörte man immer nur von dem einen König. Nach Jahren der Herrschafft überraschte der König seine Untertanen mit der Nachricht, dass das Königreich bedroht wird und man sich schnell Wapmen müsste. Und so kam es das der König mit seinem Land, einer grooßen Allianz anderer Königreiche beitrat. Diese Allianz wurde beherrscht von von einem grooooßen Kaiser. Naja, genau genommen herrschten dort mehrere Kaiser. Aber eigentlich hörte man immer nur von dem einen...

Der König proklamierte nun eine Zeit des Wohlstand und Reichtums. "Alles bleibt gleich und alles wird besser!!", waren die Worte seiner Schergen, welche das Volk beruhigen sollte. Und so ging ein Jahr ins Land und das Kaiserreich CANCOMien mit seinen Gesetzen und Gebräuchen, breitete sich immer mehr im Königreich aus, sodass viele der Bürger sich fragten was der eigenen König denn überhaupt noch zu entscheiden hätte. Und je mehr Unruhe ins Volk kam, um so mehr hörte man von Königstreuen Bürgern die aus dem Königreich Verbannt wurden. Irgendwann kam es soweit das der Kaiser fand, dass das Königreich nicht mehr die erwarteten Steuern für das Kaiserreich aufbringen konnte. Genau genommen konnte das Königreich nur die Steuern und Abgaben des vorhergehenden Jahres aufbringen. Denn wegen furchtbarer Schurken, die unter anderem Millionen von Armen Leuten Geld für Landkäufe gaben, obwohl Sie dies niemals würden zurückzahlen können, gab es einen grooooße Krise die alle Königreiche schwer zusetzte.

Aber dies interessierte den Kaiser nicht sonderlich. Und so erhöhte er den Druck auf den König und sein Königreich. Und da der König scheinbar nicht sehr gut damit umgehen konnte, gab er diesen Druck auf sein gesamtes Volk weiter. Und während die Stimmung im Volk sooo schlecht wurde, weil auch immer mehr Bürger verbannt wurden, kam es eines Tages dazu, dass einige Bürger sich erhebten und einen Aufstand in Form einer bürgerlichen Interessenvertretung üben wollten. Und sooo passierte es, dass der König die Bürger sofort aufknöpfte und im hohen Bogen aus dem Königreich werfen wollte. Doch da das allgemein gültige Gesetz, an das sich auch der König halten musste, dies nicht zuließ, musste der König die Bürger wieder ins Land lassen und Ihnen ein Schreiben vom königlichen Hofschreiber überbringen lassen, in dem offiziell von einem Irrtum gesprochen wurde.

Doch das erboste den Kaiser soooo sehr, dass er das Königreich des Königs zerschlug und all sein Land und die übrig gebliebenen Bürger in ein anderes Königreich aufnahm. Doch um das Gesicht vor den anderen Königreichen zu wahren, wurde der König wieder König im neuen Königreich, wo schon zwei andere Könige herrschten. Und fort an glaubte niemand mehr das er noch etwas von seinem alten König hören würde...

Und wenn sie nicht gestorben sind ..wie die Geschichte weiter geht, erfahrt Ihr an einem anderen Tag..

Mittwoch, 25. März 2009

eben bei subway..

..sitz ich und genieße gerade meinen 30cm Chicken Teriyaki Sandwich, als plötzlich ein kleiner Junge vor mir steht. Mit einem kritischen Blick werde ich beäugt. Ein Vorgang der gefühlte 10 Sekunden andauert. Und gerade als ich fragen will ob ich irgendwie helfen kann, sagt der Junge nur das folgende Wort: " T-Mobile" , dreht sich um und geht.

Um ehrlich zu sein weiß ich nicht so richtig was mir das ganze sagen sollte. Wovon redete dieses Kind? Was meinte es? Ich war so irritiert das ich für 2 Minuten nicht in der Lage war mein Sandwich weiter zu essen. Eine komische Welt..

Freitag, 8. August 2008

und wech issa...

der gute alte Führerschein. Völlig zu Unrecht wie ich finde, hat der Staat beim kleinen Mann wieder einmal zugeschlagen. Einzig der aufopferungsvolle Einsatz einer Jungen Polizistin ist es zu verdanken, dass der Akt der Abgabe an sich, nicht zu einem Trauerspiel wurde. Bei gleißender Hitze schleppte ich mich ohne klimatisiertes Gefährt zur nächst gelegenen Polizei Dienststelle. Im Rucksack, die zu vor erworbenen und frisch gekühlten Berlin Pilsner Flaschen, erfrischten wenigstens den Rücken ein wenig, als ich endlich mein Ziel erreichte. Beim eintreten bemerkte ich zwei Dinge: 1. Das die Steuergelder des Staates, gut aufgehoben, in ein modernes und vor allem klimatisiertes Polizeirevier investiert wurden und 2. die aufreizende junge Polizistin die hinter einem Schreibtisch mit 35 Funkstationen und ebenso vielen Fernmeldesprechern, beinahe verschwand und mich freundlich in Empfang nahm. Folgender Dialog spielte sich ab:

vermeintlicher Täter, im folgenden - "Ich" - genannt
junge aufreizende Polizistin, im folgenden - "Sie" - gennant
älterer erhabener und von Weisheit übergossener Chef, im folgenden - "Er" - gennant
mit "*[...]*" eingegrenzte Begriffe sind Gefühlsregungen oder Ereignisse


Ich: Hallo, ich würd gerne mein Führerschein so für, na sagen wir mal, einen Monat deponieren..
Sie: Warum nicht, macht man ja schon mal ganz gerne um die Jahreszeit *Grinsen*

Ich: Ja, dacht ich mir auch so, laufen soll ja Gesund sein *klappern der Bierflaschen im Rucksack*
Sie: *wahrnehmender Blick*
Sie: Aber doch nicht wegen Alkohol am Steuer, oder ?

Ich: Nein, natürlich nicht. *Übergabe des Bußgeldbescheids*
Sie: *Prüfender Blick*
Sie: *Grinsen*
Sie: Das macht man doch nicht *heftiger Augenschlag mit einem Grinsen*
Ich: Ja, so langsam glaub ich das auch.


Sie: Und dann noch von diesem alten Starrkasten erwischt zu werden *Grinsen*
Sie: Wenn Sie auf der Spur weiter rechts gefahren wären, hätte er Sie nicht erwischt. Ist mein täglicher Arbeitsweg.
Ich: Oh, beim nächsten mal versuch ich dran zu denken *Grinsen*

Die folgenden Minuten verbrachte die sympathische Gesetzeshüterin damit in Ihrem modernen Rechenknecht nach dem entsprechenden Formular zu suchen, welches vermeintlich nicht auffindbar war. Nachdem Sie sich mehrmals für die Verzögerung entschuldigte, mobilisierte Sie das halbe Präsidium um das entsprechende Formular aus dem, scheinbar absolut nicht Arbeitswilligen, Computer zu bekommen. Nachdem auch das scheiterte ließ Sie sich kurz entschuldigen mit den Worten: "Ich hol mal eben den Chef".

Auftritt des "Alten". Er Betritt den Raum mit einem langsamen aber bestimmenden Schritt. Sein Blick bringt Beton augenblicklich zum Bröckeln. Man merkt förmlich wie der Staub auf dem Boden Ihm freiwillig Platz macht. Die Weisheit von Jahrhunderten lagert auf seinen Schultern.

Er: *Böser Blick zu mir, der Terroristen zur freiwilligen Aufgabe bewegen könnte*
Ich: *Schluck*
Sie: *völlig am Feiern*
Er: Das ist er also...
Ich: *mit weg bleibender Stimme* ähhh Ja
*Kopf gesenkt*
Sie: *immer noch am Feiern*

Er: *geht zur Theke an der ich stehe und greift gezielt in eine Ablage und knallt vor mir ein Dokument auf den Tisch*
Ich: *Erschreck*
Sie: *kann gleich nicht mehr vor lachen*
Er: *dreht sich um und verlässt mit exakt dem gleichen Tempo und Erhabenheit den Raum*
Ich: *Fang wieder an zu atmen*

Ich: Ist der immer so drauf??
Sie: *Grinst*
Sie: Ja, am lustigsten ist er bei Vernehmungen. Da erzählen Leute ungefragt die irrwitzigsten Sachen nur weil sie Angst vor Ihm haben. Dabei ist er so ein lieber und harmloser Kerl.

Er vom Nebenzimmer:
Das hab ich gehört.
Sie: *Schluck*

Ich: *am Grinsen*
Ich: Das glaub ich sofort.


Die nachfolgenden Minuten während der Formularbearbeitung liefen in etwa ähnlich ab. Am Ende bekam ich ein Formular mit den Worten:
über den kompletten Formularkopf bedruckt, selbst ein Blinder hätte das Lesen können, in die Hand und wurde mit folgenden Wort verabschiedet:

Sie:
Kann ich sonst noch was für Sie tun?

Ich: ähhh, danke... vielleicht nächsten Monat.
Sie: *am Grinsen*

Das ganze Schauspiel war in jedem Fall an Unterhaltsamkeit kaum zu übertreffen und rettet mir sogar ein wenig den Nachmittag. Jedenfalls werde ich mich jetzt ein wenig mit dem ÖPNV vertraut machen. Mal sehen was man da so erlebt.

Dienstag, 24. Juni 2008

Lösung: Überlegene Einkaufsintelligenz und Ihre Grenzen

Selten hat ein Quiz für solch Aufruhr und Unmut in der Leserschaft gesorgt. Augrund der Tatsache das der Autor in den letzten Wochen viel zu viel um die Ohren hatte um eine schnelle Antwort liefern zu können, wurden Kommentare des Unmuts laut. Zurecht !! So soll nun hier die Lösung des Rätsels erscheinen.

Ein Wort Vorweg: Die Kreativität und Motivation der Leserschaft hielt sich bei diesem Quiz sehr in Grenzen. Lediglich eine Idee wurde präsentiert. Diese muss hier aber durchaus Erwähnung finden, da es die Antwort war die der Autor beim schreiben dieses Beitrags erwartet hat. Natürlich führt eine Veränderung des gewohnten Jagdgebiets immer zu Problemen und einer gewissen Dämpfung in der Ausführung des "Schlachtplans" aber dem geschickten Strategen wird auch hier eine Lösung einfallen. Aber dennoch war dies nicht die Antwort die hier angedacht war , zumal der Hinweis das "globaler betrachtet [..] mehrere dieser Individuen absolut irritiert in den Gängen verharren." darauf deuten sollte das dieses Phänomen im ganzen Markt auftritt.

Die Lösung: Es ist der Sexualtrieb der den Jäger (obgleich ein Weibchen an der Seite oder nicht) vollkommen aus seinem Jagdtrieb werfen kann. In diesem speziellen Fall wurde durch die Marktweite Lautsprecherdurchsage eine neue Biermarke angepriesen, welche in Form eines Freibierstandes innerhalb des Marktes, durch die Cheerleader eines lokalen Football Clubs präsentiert, beworben wurde. Eine gefährliche Mischung. Freibier und kurz bekleidete Cheerleader die das heilige Getränk darreichen.

Das war es, was Marktweit zum Stocken in der Fortbewegung führte. Ein Jeder der Zielgruppe fing an zu überlegen. Prioritäten wurden neu geordnet, Beziehungen überdacht und Ausreden zurecht gelegt bevor sich eine Traube von Männern vor besagtem Stand bildete und sich an Bier und Weib ergötzte. Ich ziehe meinen Hut vor dieser Firma und Ihren Werbevertretern. Tiefenpsychologisch sicherlich anrüchig aber verdammt: Es funktioniert !!!


Montag, 16. Juni 2008

Sich beliebt machen im Flugzeug

1. zunächst den Laptop auspacken
2. langsam und bedächtig öffnen und einschalten
3. sich überzeugen ob der Sitznachbar zuschaut
4. nun den Internet-Browser öffnen
5. die Augen schließen und den Blick gen Himmel richten
6. tief einatmen und diesen Link öffnen http://www.thecleverest.com ...
7. den Gesichtsausdruck des Nachbarn beobachten. Unbezahlbar!

PS: Auf keinen Fall vergessen einen sehr guten Anwalt zu konsultieren, genügend Resturlaub einzuplanen und sich vorher bei der Airline informieren was eine Diversion kosten kann !!!

original by luftpiraten.de